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Freiheitssymbol des Ungarns

Im Jahre 1945 während des Rückzugs haben die deutschen Pionierkräfte alle Verbindungen über Donau in Budapest gesprengt. Damals wurde auch die "Spitzen-" Brücke von Franz Josef I. zerstört. Die Stahlfragmente der Brücke, die aus der Tiefe der Donau gehoben wurden, haben während der Sprengungen am wenigsten gelitten, deshalb wurde schon in anderthalb Jahren das wiederhergestellte Gebäude wieder eröffnet und hat den Namen "Brücke der Freiheit" bekommen.

In 62 Jahren nach legendärer Wiederbelebung ist die Brücke wieder für Bewohner wegen der Restaurierungsarbeiten unzugänglich geworden, die 15 Monate dauerten, den Transportverkehr eingeschränkt haben und viele Unannehmlichkeiten zugefügt haben. Heute steht das Symbol des Erwachens der Nation dem einzigen Feind - der Korrosion entgegen.

Die Geopolymerstoffe sind bestimmt, das Metall vor Feuer, Frost, Wasser und mechanischen Beschädigungen zu schützen, Zeit zu sparen und die Kosten für städtebauliche Gestaltung zu reduzieren.